Tauchrevier Deutschland im Interview mit "Der Taucherblog"

Bergwerktauchen in Deutschland

Das Höhlentauchen wird immer populärer und erfreut sich bereits bei vielen zertifizierten Höhlentauchern großer Beliebtheit. Auch wenn es die Eiszeit mit Deutschland tauchtechnisch sehr gut gemeint hat, so müssen wir auf heimische „Cenoten“ verzichten. Verzichten auf das Höhlentauchen in Deutschland müssen wir dennoch nicht. Ehemailge und verlassene Bergwerke, gefüllt mit sauberem Grundwasser, ermöglichen atemberaubendes Tauchen in Bergwerken.

Hier findet Ihr eine Auflistung der zugänglichen Bergwergwerke für das Höhlentauchen in Deutschland. Über die Bedingungen und Tauchvoraussetzungen könnt Ihr Euch detailliert auf den Internetseiten der jeweiligen Anbieter informieren. Fehlt was? Dann lasst es mich bitte wissen.

Bergwerktauchen in Deutschland

Schieferbergwerk Nuttlar

BergwerkTauchen im Sauerland (Nuttlar/NRW)
1878-1985 Abbau von Dach- und Plattenschiefer, Labyrinth von 20 km auf 5 Ebenen.
Getaucht wird in 2 gefluteten Ebenen bis zu einer Tiefe von 14m bzw. 30m.
Beitrag Tauchen im Bergwerk Nuttlar.

Bildquelle: Homepage www.bergwerk tauchen.de

Öffnungszeiten Samstag/Sonntag
Kursangebote, Cavern & Cave
Anbieter „Bergwerk tauchen“

Bergwerk tauchen UG

Schieferbergwerk Felicitas

BergwerkTauchen im Sauerland (Bad Fredeburg/NRW)
1863-1994 Abbau von Dach- und Plattenschiefer.
Getaucht wird auf zwei Sohlen 35m und 50m.

Bildquelle: Facebook Bergwerktauchen Felicitas

Öffnungszeiten: in Planung
Kursangebote, Cavern & Cave
Anbieter „Bergwerktauchen Felicitas UG“

Bergwerk tauchen Felicitas UG

Besucherbergwerk Kleinenbremen

BergwerkTauchen in Porta Westfalia (Kleinenbremen/NRW)
1835–1957 Abbau von Eisenerzen. Seit 1988 ein Besucherbergwerk.
Beitrag Tauchen im Bergwerk Kleinenbremen

Bildquelle: Homepage www.trevpunkt.de

Termine einmal im Monat nach Anmeldung
Anbieter Tauchschule „Der Trevpunkt“
Cavern „Blaue Lagune“, 19m
Cave, Stollen


Tauchen & Reisen Der Trevpunkt



Felsendome Rabenstein

BergwerkTauchen in Chemnitz (Sachsen)
1365-1906 Abbau von Kalkstein auf 4 Sohlen,
Getaucht wird in der 3. und 4. gefluteten Sohle

Bildquelle: Homepage www.felsendome.de

Termine jederzeit nach Voranmeldung
Kursangebote, Cavern & Cave
Anbieter Tauchschule „Sachsenluft“


Felsendome Rabenstein

Bergwerk Miltitz

BergwerkTauchen in Meißen (Sachsen)
1400-1924 Abbau von Kalkstein. Seit 1997 wird getaucht.
Beitrag Tauchen im Bergwerk Miltitz

Bildquelle: www.tauchtreffdd.de

Oktober-März nach Terminvergabe
Kursangebote, Cavern & Cave
Anbieter Tauchertreff Dresden


Tauchertreff Dresden

Schiefergrube „Christine“

BergwerkTauchen im Sauerland, Willingen (Hessen)
1864-1971 Abbau von Schiefer auf 3 Sohlen,
Seit 2007 Tauchbetrieb in Sohle 2 (24m) und 3 (41m),

Bildquelle: Homepage www.messinghausenderseeimberg.de

Öffnungszeiten ganzjährig
Höhlentauchen für zertifizierte Cave-Diver
Geführte Tauchgänge über verschiedene Tauchschulen vor Ort

Schöne Tauchberichte vom Freshwater Team

Besucherbergwerk Willingen

Schiefergrube „Brilon“

BergwerkTauchen in Sauerland, Schwalefeld (Hessen)
Alte Schiefergrube, Tauchtiefe bis 72m

Bildquelle: Homepage www.messinghausenderseeimberg.de

Öffnungszeiten ganzjährig
Höhlentauchen für zertifizierte Cave-Diver
Anbieter „Scapehander“


Scapehander

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Categories: ÜberWasser, UnterWasser

Indoor Tauchen in Deutschland

Indoor Tauchangebote bieten einem die Möglichkeit, so man nicht über eine kältetaugliche Tauchausrüstung verfügt oder einfach nicht ins kalte Wasser mag, die Wintermonate bis zur nächsten Saison zu überbrücken. Aber auch zu Ausbildungszwecken oder dem Checken von neuen Ausrüstungsgegenständen wird das Indoor Tauchen in Deutschland gern angenommen. Hier findet ihr neben den vielen Schwimmhallenangeboten eine Aufstellung von Indoor Tauchtürmen und -becken in Deutschland.

Monte-Mare in Rheinbach bei Köln/Bonn

Indoor-Tauchen, Schwimmbad, Wellness und Sauna bei Köln/Bonn (Nordrhein-Westfalen)

Bildquelle: Homepage monte-mare

200 qm Wasserfläche, 10m tief, 2 Mio Liter Wasser,
Wassertemperatur 28 Grad,
Höhlen- und Grottenlabyrinth, Bootswrack,
Ausbildungsprogramm nach SSI, Tauchshop,

monte-mare Rheinbach

TauchRevier Gasometer Duisburg

Ehemaliger Gasometer als Indoor-Tauchparadies in Duisburg (Nordrhein-Westfalen)

Bildquelle: Homepage tsc-leimen.de

45m Durchmesser, 13m tief, 21 Mio. Liter Wasser,
Temperatur abhängig von Aussentemperatur (7-26 Grad),
Ausbildungsprogramm SSI, Tauchshop
beheizte Umkleideräume


Tauchrevier Gasometer

Dive4Life Siegburg

Neu erbautes Indoor-Tauchcenter in Siegburg bei Köln (Nordrhein-Westfalen)

Bildquelle: Homepage Dive4Life

18/10m Durchmesser, 20m tief, 3 Mio. Liter Wasser,
Wassertemperatur 26 Grad,
versunkene Stadt, künstliche Ruinen,
Ausbildungsprogramm SSI, Tauchshop


Dive4Life

TSC Tauchturm Esslingen

Tauchturm des Tauchsportclubs TSC Esslingen (Baden-Württemberg)

Bildquelle: Hompepage TSC Esslingen

6m tief, Grundfläche 5x5m,
115.ooo Liter Wasser,
Wassertemperatur 25 Grad


Tauchturm TSC Esslingen

U-49 Indoor-Center

Ehemalige Sauerkrautfabrik mit 8 Tauchbecken in Aufkirchen (Bayern)

Bildquelle: Homepage indoor-tauchen.de

8 Becken mit ca. 5m Tiefe,
2 Mio. Liter Wasser,
Wassertemperatur 24 Grad,
Erlebnisbecken (naturnah, Foto/Film),
Ausbildungsprogramm RAID


U-49 Indoor Diving


AquaCity, Tauchturm Vogtland

Das AquaCity, Tauchturm in Plauen (Vogtland, Sachsen)

Bildquelle: Homepage Tauchturm Vogtland

8m Durchmesser, 50qm Wasserfläche, 10m tief,
530.000 Liter Wasser,
Wassertemperatur 30 Grad,
Ausbildungsprogramm SSI/PADI


Tauchturm Vogtland

DLRG Turm Berlin

Tieftauchsimulation durch veränderte Wassersäule und veränderten Betriebsdruck (Berlin)

Bildquelle: Homepage DLRG Tauchturm Berlin

50m Tauchtiefen Simulation,
Übernachtungsmöglichkeiten


DLRG Turm Berlin

Tauchcenter Nullzeit Duisburg

Piratenschiff, versunkene Stadt, Kirche, Silbermine und und und. 8 Themengänge im ehemaligen Trinkwasserspeicher in Duisburg (Nordrhein-Westfalen)

Bildquelle: Homepage Tauchcenter Nullzeit

8 Themengänge,
16 Mio. Liter Wasser,
Ausbildungsprogramm CMAS


Tauchcenter Nullzeit

Tauchturm Wittenberge

Rifflandschaften, Wechsellichtanlage, Röhrensystem und Trainingsebene, Indoor-Tauchen in der alten Ölmühle Wittenberge (Brandenburg)

Bildquelle: Homepage Tauchturm Wittenberge

100qm Wasserfläche, 10m tief,
Wassertemperatur 14 Grad,
Ausbildungsprogramm CMAS


Tauchturm Wittenberge

Tauchturm Laupheim-Obersulmetingen

Hauseigener Tauchturm von Astrid Schiemann Tauchsport

Bildquelle: Homepage Astrid Schiemann Tauchsport

keine Angabe zur Tiefe und Temperatur,
Ausbildungsprogramm SSI,
freie Nutzung für Klubmitglieder


Tauchturm Laupheim-Obersulmetingen

Kennt ihr weitere Indoor Tauchmöglichkeiten in Deutschland? Dann laßt es mich wissen. Berichtet von euren Erfahrungen des Indoor Tauchen in Deutschland.

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Categories: ÜberWasser, UnterWasser

Tauchabenteuer Kreidesee Eurosub

14.09.2016, Tauchabenteuer Kreidesee Eurosub

Die Unterwasserwelt ist mein Element. Seit einigen Jahren tauche ich aktiv in unseren heimischen Gewässern und bekomme nicht genug davon, mehrere Hundert Tauchgänge in 150 Seen Deutschlands und kein Atemzug Langeweile. Jeder Tauchgang ein Geschenk. Begegnungen mit einer unglaublich vielfältigen und wunderschönen Flora und Fauna und spannenden Zeitzeugen menschlichen Ursprungs.

Einer dieser Unterwasserwelten ist der weithin bekannte Kreidesee Hemmoor im Tauchrevier Niedersachsen. Vom Grund der tiefsten Sohle auf beinah 60 Metern bis hin zu den lichtdurchfluteten Uferbereichen zog ich bereits meine Bahnen. Die Natur erobert das geflutete Tagebaurestloch. Zartes Grün artenreicher Makrophyten bietet Fischen wie Wirbellosen Versteckmöglichkeiten und Laichplätze. Typische Vertreter unserer heimischen Fischfauna wie Flussbarsch, Stichling und Rotauge fühlen sich sichtlich wohl. Das kalte, klare Wasser bietet von Menschenhand eingebrachten Forellen ideale Lebensbedingungen.

Kreidesee Hemmoor

Hinterlassenschaften des ehemaligen Kalksteintagebaus wie Rüttler, LKW, Meisterbude, Rohrleitungen, Steigen und Betonbomben sind die eigentlichen Tauchattraktionen des Kreidesees und ziehen bis zu 30.000 Tauchern jährlich magisch an.

Heute treffe ich mich mit Jens-Uwe Lamm von Unterwasserfilm zu einem ganz besonderen Abenteuer am Kreidesee Hemmoor. Wir sind zu Gast bei Holger Schmoldt, dem Eigentümer und Chef der Tauchbasis am Kreidesee. Es erwartet uns ein einmaliges Tauchabenteuer, eine Kreidesee-Expedition mit dem Eurosub, einem bemannten Tauchfahrzeug. Bisher bestaunte ich derartige Unternehmungen mit aufgerissenen Augen und Mund gebannt am Fernseher. In wenigen Stunden werde ich den See trockenen Fußes bereisen und die Attraktionen aus einer anderen Perspektive bestaunen dürfen.

Kreidesee Eurosub

Seit 2009 ist der Kreidesee Hemmoor der Heimathafen der Eurosub und kann für touristische Ausfahrten und kommerzielle Expeditionen gebucht werden. Seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten konnte das gelbe U-Boot bereits mehrfach bei Einsätzen rund um Norwegen, der Nordsee und der Adria unter Beweis stellen.

Wir lernen Stephan Gildehaus kennen, den Kapitän des Tauchfahrzeuges. Freundlich werden wir vom Rheinländer in der schicken Uniform begrüßt. Voller Leidenschaft berichtet er über die technischen Daten seines treuen Gefährtes. Mit 4,5 Metern Länge und einem Gewicht von 2,5 Tonnen eher ein Leichtgewicht. Neben dem Kapitän bietet die Eurosub Platz für zwei weitere Fahrgäste direkt hinter dem großen Bullauge am Bug. Mit einer maximalen Tauchtiefe von 250 Metern muss sich das kleine U-Boot nicht hinter seinen großen Brüdern verstecken. Wir erfahren ferner von einer Bersttiefe von 500 Metern. Sauerstoff und Atemkalk an Bord ermöglichen eine Tauchzeit von 96 Stunden. Wir sind beeindruckt und freuen uns auf das bevorstehende Abenteuer.

Eurosub Kapitän Stephan

Bevor wir einsteigen und ablegen, wird unser Körpergewicht in Blei aufgewogen. Ein ordentlicher Trim ist auch hier die halbe Miete. Schnell sind wir durch die Luke geschlüpft und sortieren uns auf einer kleinen Bank. Zu meinem Erstaunen bietet das kleine Gefährt mehr Platz als gedacht. Die Sonne hat die Luft im Inneren gut aufgeheizt. Das wird sich bald ändern. Leinen los und auf zur großen Fahrt. Man sieht uns die Vorfreude an.

Tauchabenteuer Kreidesee Eurosub

 

Zwei Ringläufermotoren treiben die Eurosub nebst Besatzung in die Tiefen des Kreidesees. Lautlos tauchen wir in eine uns nicht ganz unbekannte Welt. Und so verwundert es nicht, dass wir beinah aus dem Nichts vor den Masken konzentrierter Taucher erscheinen. Ein kurzer Schreckmoment geht schnell in Interaktion mit dem gelben Tauchgefährt über. GoPros werden gezückt und die ungewöhnliche Begegnung festgehalten. Kunststücke werden uns dargeboten und die Zunge entgegengestreckt. Beide Seiten haben sichtlich Spaß.

Eurosub Unterwasserbegegnungen

Vorbei an ersten Attraktionen des Tauchparks wie die Segeljolle, das Andreaskreuz und die Betonbombe machen wir uns auf den Weg zu den Artefakten des alten Bergbaus. Stephan unterfüttert jede Begegnung mit einer amüsanten Anekdote oder sachlichen Anmerkung. Das kalte Wasser hat das Thermometer im U-Boot fallen lassen. Angenehm.

Unterwasser-Attraktionen

Der Blick aus dem Bullauge ist eine interessante Perspektive auf die Unterwasserwelt des Kreidesees. Es ist kurzweilig und so bemerken wir kaum, wie die Zeit rennt. Nach guten 1 ½ Stunden legt das U-Boot an und wir machen fest.

Nachdem die Eurosub versorgt ist, sitzen wir bei Bier und Cola Light und schwärmen uns zurück in die normale Welt. Ein einzigartiges Tauchabenteuer. Für Kapitän Stephan bleibt nicht viel Zeit, die nächsten Fahrgäste warten bereits.

Unterwegs im Kreidesee

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Categories: ÜberWasser

Tauchen im Heinitzsee

Historisches Tauchen im Heinitzsee

Als es mich nach Rüdersdorf zog, da lag er bereits wieder einige Jahre trocken, der Heinitzsee, die Perle der Mark Brandenburg. Meine Frau berichtete jedes Mal mit leuchtenden Augen über ihn. Türkisblaues, klares Wasser lockte Hunderte Badegäste aus Nah und Fern, steile Klippen waren die Bühne für unerschrockene, junge Burschen.

Als ich mit dem Tauchen begann, mich für unsere einheimischen Gewässer begeisterte, da bedauerte ich es sehr, ihn, den Heinitzsee, nicht persönlich kennengelernt zu haben. Ich versuchte, einiges über das Tauchen im Heinitzsee in Erfahrung zu bringen und stieß bei dem wenigen Material immer wieder auf die Namen Ingrid und Peter Scharf.

Vereinshaus Tauchsportclub Rüdersdorf – Heinitzsee

Auf dem Rüdersdorfer Weihnachtsmarkt ließen meine Frau und ich uns einen Glühwein des Heimatvereines gut schmecken. Eine DVD über den Heinitzsee in der Auslage weckte meine Neugier. Ein Wort ergab das andere und Wilfried und ich steckten alsbald in einem innigen Austausch vergangener Zeiten. Dabei merkte ich nicht einmal, wie meine Frau die DVD erwarb. Ich habe einen tauchenden Zeitzeugen getroffen. Wilfried bot mir an, einfach mal bei ihm vorbeizuschauen, er hätte noch einiges Material. Die Dinge liegen manchmal so nah.

Wenige Tag später saß ich mit Wilfried in seinem Hobbykeller. Bilder, Videos, Erzählungen – es war spannend. 2 ½ Stunden Abenteuer Tauchen im Heinitzsee. Ich erfuhr, dass Ingrid und Peter noch lebten und ganz in der Nähe wohnten. Am nächsten Tag klingelte ich an ihrem Gartentor. Mit Skepsis wurde mir geöffnet. Ein Fremder. Ich stellte mich vor. Tauchen, Tauchen im Heinitzsee. „Ach, das ist doch so lange her.“, erwiderte mir Frau Scharf. Das Eis begann zu schmelzen. Ich redete mit Ingrid Scharf, Peter Scharf kam später hinzu. Leider hatte er an diesem Tage nicht viel Zeit. Er versprach aber, mir eine DVD zukommen zu lassen.

Ingrid und Peter Scharf

Es dauerte keine 2 Tage und die DVD lag tatsächlich im Briefkasten. „Weihnachtstauchen 1969“, „Fahrstuhlfahrten 1973“, „Ein Tag am Heinitzsee 1962“. Später brachte er mir noch weitere DVD‘s persönlich vorbei, z.B. „Helenesee 2009“. Und er erlaubte mir, dieses historische Material über meinen Blog „Tauchrevier Deutschland“ zu publizieren. Für das Material, was nicht von ihm sei, hole er mir die Genehmigung von seinen Kumpels ein, versprach er mir. Dies und ein, mit Blick auf meinem Blog, „Da hast Du aber auch schon eine Menge zusammengetragen“, freuten mich ungemein. Wenn die Sonne höher steigt, ist ein Treffen auf‘n Bier am Heinitzbruch verabredet.

So bin ich nun im Besitz von Bildern und Videos aus erster Hand über den Beginn und die Geschichte des Tauchens am Heinitzsee in Rüdersdorf bei Berlin. Die Pioniere des Tauchsports haben es mehr als verdient, dass ihre Abenteuer am Leben erhalten bleiben und nicht im Schuhkarton verstauben.

Der Heinitzsee ist das Ergebnis traditionsreicher Kalksteingewinnung in Rüdersdorf. Der alte Heinitzbruch wurde 1914-1916 aufgegeben und geflutet. Das kristallklare Wasser lud Badegäste aus Berlin und dem Umland ein. Die einmalige Kulisse war bekannt bei den Location-Scouts der Filmindustrie. So drehte Harry Piel 1922/23 mehrere Filme, u.a.den Film „Rivalen“, mit spektakulären Stuntszenen am und im Heinitzsee.

In den 50er Jahren entdeckten junge Männer aus Berlin und der Umgebung den See für ihre unglaublichen Tauchabenteuer. Die Namen Peter Scharf, Helmut Knobel und Fritz Kurkowski, der „Stumpfe“, der „Dicke“ und der “Lange“, stehen mit für die Anfänge des Tauchens im Heinitzsee und können mit als die Pioniere angesehen werden. Sie hatten gute Kontakte mit Gleichgesinnten wie den Berlinern Helmut Keßner, Gerhard Steinert und Jürgen Schmidt. Sie tauchten bereits vor der Gründung der Tauchsportgemeinschaft (1960) des VEB Baustoffkombinat Rüdersdorf in dem bis zu 70 m tiefen Heinitzsee. Keine Verbände, keine Regeln und Prozeduren, keine Handbücher, allein Hans Haas und Jacques-Yves Cousteau waren ihre Vorbilder. Ausrüstungen konnte man nicht online bestellen. Alles wurde in Handarbeit gefertigt und erprobt. Feuerwehr, Industrie und die Rote Armee waren Materiallager für das mit handwerklichem Geschick gefertigte Tauchequipment.

„Ein Tag am Heinitzsee“

Mit freundlicher Genehmigung von Peter scharf

Ein Tauchertreffen am 09.Juli 1961 im neuen Gebäude des Tauchsportclubs im Beisein von „BZ am Abend“ und „Seesport“ war der Auftakt des organisierten Tauschsports der GST in der DDR. Ein Presslufttauchgerät MEDI 713 und ein Trockenanzug „Pinguin“ bildeten die Grundausstattung. Die Pressluft musste bis zur Anschaffung eines Kleinkompressors (1961) mit dem Moped von der TEGA (Technische Gase) Berlin herangeschafft werden.

Die Tauchpioniere vom Heinitzsee stießen erst Monate später zum Tauchsportclub. Ihrem Geschick und Engagement, sowie dem Organisationstalent weiterer Herren ist es wohl zu verdanken, dass der Tauchsportclub zum Zentralen Klub der GST wuchs. Training, Ausbildung, Meisterschaften, Wettkämpfe, aber auch Weihnachtsfeiern und freundschaftliche Treffen mit tschechischen und sowjetischen Tauchfreunden bestimmten das Vereinsleben. Man durfte allerdings nicht vergessen, dass die GST den Tauchsport nicht zum Selbstzweck unterhielt. Der Spaß durfte jedoch nie zu kurz kommen.

Dank der Affinität Peter Scharfs zur Unterwasserfilmerei verfügen wir heute über so reichliches Filmmaterial. An den Bastelfreitagen wurde nicht nur an der Tauchausrüstung geschraubt und geklebt, auch die Kameras wurden wasserdicht eingehaust, alles Marke Eigenbau.

Eigenbau Unterwasser Gehäuse

1962 stellten sich fünf tollkühne junge Männer der Tauchergruppe der Herausforderung und suchten und bargen ein altes Autowrack, einen Brennabor Bj. 1910, Überbleibsel eines Filmdrehs mit Harry Piel, aus dem Heinitzsee aus 30 m Tiefe. Mit Hilfe der Pioniere der NVA konnte das Skelett des Wagens an Land verbracht werden.

Bergung Brennabor Bj. 1910

Beim Sichten des Bildmaterials lernte ich schnell, dass der heutige Hype des Scooterns eine alte Kamelle ist. Bereits damals nutzten die Taucher die Vorzüge des Fortbewegungsmittels. So schildert Ingrid Scharf in der „Poseidon“ amüsant Anekdoten mit ihrem „Moby Dick“, einem Selbstbau-Unterwassermoped von Sigge Schmidt.

Filmschnipsel zeigen die fröhliche und kalte Weihnachtsfeier vom 22.Dezember 1969. Geselligkeit stand schon damals im Mittelpunkt. 1973 entdeckten die „jungen Wilden“ das Fahrstuhlfahren für sich. Unter Zuhilfenahme eines großen Tanks schoss sich ein „Pilot“ aus 30 m Tiefe zur Oberfläche. Bremser kontrollierten soweit möglich, den Aufstieg.

„Fahrstuhlfahrten im Heinitzsee“

 

Die nunmehr farbigen Bilder aus den 70er Jahren zeugen von verbesserter Ausrüstung. Neoprenanzüge, Auftriebsmittel und Einschlauchregler hielten Einzug. Jedoch weiterhin kein Vergleich zu den heutigen Möglichkeiten. Ob die damalige Ausbildung besser war, mag ich nicht beurteilen. Zumindest mussten die Tauchpioniere mit weit weniger Mitteln auskommen und taten das auch mit Bravour. Allerdings schilderte mir Peter Scharf die Problematik, eine adäquate Tauchlizenz vom CMAS nach der Wende zu bekommen. In diesem Falle wurden die Tauchfertigkeiten wohl eher nicht angemessen bewertet.

Der Hunger der Bauindustrie war ungebrochen und die Wiederaufnahme des Kalksteinabbaus im Heinitzbruch beschlossen. 1975 wurde der Heinitzsee, die Perle der Mark Brandenburg, trockengelegt.

Trockenlegung Heinitzsee

Historisches Tauchen im Heinitzsee

Ich freue mich schon auf weitere Geschichten aus erstem Munde.

Bild- und Videomaterial bereitgestellt von Peter Scharf und dem Heimatverein Rüdersdorf.

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Aquakultur und Aquaponik

13.09.2015, Tag der offenen Tür –
Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei

Letzten Sonntag öffnete das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) ihre Türen. Wasser, Fische, Ökologie – klar, Tauchrevier Deutschland muss dahin. Eine gute Gelegenheit, aus erster Hand zu erfahren, was die Wissenschaft in dieser Einrichtung so treibt.

Das Institut betreibt Grundlagenforschung für eine nachhaltige Bewirtschaftung unserer Gewässer, ist unter der Trägerschaft des Forschungsverbundes Berlin e.V. und hat seinen Sitz in Berlin-Friedrichshagen.

Während meines Besuches konnte ich Einblicke in drei Arbeitsfelder/Projekte des Instituts erlangen. Aquakultur als stark wachsender Sektor der Landwirtschaft ist ein Forschungsschwerpunkt. Die Nachfrage nach Fisch ist ungebrochen, die natürliche Ressource begrenzt. Die Aquakultur beschäftigt sich mit dem Thema Aufzucht aquatischer Organismen. Nachhaltigkeit, ökologische Verträglichkeit, geschlossene Kreisläufe, aber auch Wirtschaftlichkeit sind Aspekte dieser Forschung. Das Thema Aquakultur wird insbesondere mit Blick auf Haltung und Futterquelle durchaus kontrovers diskutiert. Karpfen, Pangasius und Lachs sind als Zuchtfische bekannt, aber wusstet ihr, dass sich das IGB ebenso der Zucht des größten Süßwasserfisches aus dem Amazonas, dem Arapaima, verschrieben hat. Zwei große Exemplare konnten in einem großen Becken bestaunt werden. Die Fische habe ihre Länge von 2m in nur 2 Jahren erreicht. Was für eine Wachstumsrate.

Aquakultur – Arapaima gigas

Mehrere Forschungsbecken stehen in einer Halle. Das Wassermanagement erfolgt in komplett geschlossenen Wasserkreisläufen wie uns stolz versichert wird. Informationen zur Aquakultur erhaltet ihr hier: http://www.aquakulturinfo.de

Die Forschungsarbeit in dem Bereich der Aquakultur dient aber nicht nur der Zucht von Speisefischen, sondern ebenfalls der Nachzucht zur Auswilderung von gefährdeten Tieren wie dem Europäischen Stör. Seit 2006 werden Störe im Oderbereich wieder ausgesetzt und angesiedelt.

Wegweiser führen uns zu einer nächsten Halle, einem Gewächshaus gleich. „Entdecke den Tomatenfisch“, so die Einladung. Tomatenfisch? Kenne ich nicht. Was steckt dahinter? Aquaponik ist das Zauberword. Zwei Lebewesen, die es warm und feucht mögen, werden in ihrer Zucht kombiniert. In einer Kreislaufanlage werden Tilapien, ein afrikanischer Buntbarsch, gezüchtet.

Aquaponik – Tomate und Tilapia = Tomatenfisch

Die Fischbecken stehen inmitten von Tomatenpflanzen. Entweichendes Kohlendioxid der Fische wird von den Tomatenpflanzen aufgenommen. Das durch Ausscheidungen und Futterresten nährstoffhaltige Wasser der Fische wird nach einem Biofilter dosiert den Tomatenpflanzen zugeführt. Wasserverdunstungen in dem „Green House“ werden in Kältefallen kondensiert und dem Wasserkreislauf der Fischbecken zugeführt. War ein regelmäßiger Wassertausch von 12% und dessen Entsorgung bis dato erforderlich, werden Dank Aquaponik nur noch 1-2% Frischwasser benötigt. Klingt nicht schlecht.

Mit einem Besuch beim Projekt „Tatort Gewässer. Dem CO2 auf der Spur“ schließen wir unseren Besuch beim IGB ab. Dieses Projekt möchte herausfinden, ob unsere heimischen Gewässer klimarelevantes Kohlendioxid aufnehmen oder ausatmen und somit das globale Klima beeinflusst.

Tatort Gewässer. Dem CO2 auf der Spur

Auch wenn der kurze Besuch nur einem Blick durch das Schlüsselloch gleicht, so war es dennoch interessant und informativ.

 

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Categories: ÜberWasser

Historisches Tauchen

Historisches Tauchen – Veteranentauchen

Diesmal kam ich mir mit meinem DUI, Halcyon und Apeks wie ein Zeitreisender oder ein Taucher vom anderen Stern vor. Einmal im Jahr treffen sich die tollkühnen Männer in ihren tauchenden Kisten zum historischen Tauchen.

2013 veranstaltete der Verein Historische Tauchergesellschaft e.V. ihr Treffen an der Helene (Frankfurt/O.). Der Verein gründete sich im Juni 2011 in Neustadt/Wstr.

Tauchequipment aus Opa’s Zeiten, Nachbauten und komplette Eigenbauten von Kreislaufgeräten. Die kostbaren Artifakte werden gehegt und gepflegt und kommen noch immer zu Anlässen wie diesen zum Einsatz. Fachsimpeleien und Geschichten aus alten Zeiten dürfen natürlich nicht fehlen. Es macht Spass, den Tauchpionieren zu lauschen, wenn sie mit leuchtenden Augen von Abenteuertauchgängen aus alten Zeiten erzählen. Einfach herrlich.

2014 trafen sich die Freunde des Historischen Tauchens an der Tauchbasis von Dieter Florian am Kulkwitzer See Gastgaber.

2015 war erneut der 1. Tauchclub Fürstenwalde am Helenesee Gastgeber der Veranstaltung. Bildhafte Eindrücke findet Ihr hier.

Dazu passend ein historischer Film der Tauchausbildung in der DDR (GST)

Eindrücke vom Treffen der Veteranen in 2013

Na, erkennt ihr etwas wieder?

Freue mich auf eure Kommentare, Anmerkungen, Tipps, Links und Bilder.

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Categories: ÜberWasser

Boot 2015

23.01.2015, Boot 2015 (Düsseldorf)

Am Freitag gings es nun für mich zum dritten Mal nach Düsseldorf zur Boot.
Im Vordergrund stand das Leutetreffen, der Austausch, insbesondere mit Tauchbegeisterten, denen man sonst nur in der virtuellen Welt begegnet. Endlich mal in die Gesichter sehen. Ganz besonders freute ich mich auf Begegnungen mit treuen Tauchfreunden meines Blogs „Tauchrevier Deutschland“. Aber vielleicht finde ich ja auch ein passendes UW-Gehäuse für meine Spiegelreflex-Kamera.

Die Anreise mit der Bahn bequem und pünktlich. Die Halle 3 auf dem Gelände ist schnell gefunden. Auch schnell gefunden meinen Freund und Buddy Heiko, der fliegend eintraf. Nach einer kurzen, gehopften Stärkung stürzten wir uns ins Getümmel. Mittlerweile herrscht eine gewisse Vertrautheit. Die Anbieter, Aussteller und Tauchenden, keine Unbekannten.

Am Stand des VDST treffe ich mich mit Volker und Janine vom Projekt „Tauchen für den Naturschutz“. Eine tolle Sache. Naturschutz durch aktive Aufklärung. Lebensraumtypische UW-Pflanzen als Indikatoren für Gewässerqualität und -zustand. Die Bewahrung unserer einheimischen Gewässer ebenso ein Ziel von „Tauchrevier Deutschland“. Daher verwundert es nicht, dass ich bereits mit den Projektleiterinnen Janine und Silke aktive Gewässererkundungen in Brandenburger Seen unternehmen durfte. Fortsetzung folgt.

Ebenso am Stand des VDST begegne ich einer „alten“ Bekannten. Katrin vertritt den Bereich UW-Archäologie und ist aktives Mitglied im Verein „Kaffenkahn e.V.„. Da ich den Werbellinsee mittlerweile partiell ganz gut kenne und auch das eine oder andere Wrack betauchte, gab es viel zu klönen. Denkmalgerechtes Tauchen zum Erhalt dieser einmaligen UW-Denkmäler findet meine volle Unterstützung. Eine angeregte aktive Mitgliedschaft im Verein durchaus eine interessante Option. Ein Treffen unter Wasser ist geplant. Wir sehen uns wieder.

„Tipps für Taucher“ mittlerweile ein Muß für jeden technikbegeisterten Taucher, umsomehr freute ich mich auf die geplante Begegnung mit dem Macher Stefan Franck. Wir treffen uns am GUE Stand. Es verbindet die Leidenschaft am Tauchen. Unser beider Blog verfolgt ähnliche Ziele. Weitere Unterstützung und Zusammenarbeit nicht ausgeschlossen. Gegenseitige Einladungen zu einem gemeinsamen Tauchgang in Baden-Württemberg und Brandenburg sind schnell ausgesprochen. Man sieht sich.

Am GUE Stand waren wir ja somit bereits. Nun endlich auch Irene live kennengelernt. Mit Derk Remmers haben wir auf einen Kaffee denTermin für den TEC1 Kurs abgestimmt. Norwegen wir kommen. Grüße gingen nach Stralsund. Henning, nun stolzer Papa, hatte in diesem Jahr Besseres vor als auf der Boot zu sein.

Nikki und Markus haben wir in Ägypten bei einem Tauchurlaub kennengelernt. Tauchen verbindet. Bekennende Naturschützer und Unterstützer von SHARKPROJECT und Sea Sheperd. Ein schönes Wiedersehen am Stand von SHARKPROJECT. Beide waren im Januar in Taiji als Cove Guardians von Sea Sheperd im Einsatz. Von ihren Erlebnissen werden sie in Kürze auch auf „Tauchrevier Deutschland“ berichten. Stay tuned! Ein gemeinsamer Tauchgang im Elbsee für 2015 ist fest eingeplant.

Schon bei der Langen-Nacht-des-Tauchens in Berlin trafen wir uns, Andi, der Nordseetaucher. Die Nordsee gehört ja bekanntlich zum „Tauchrevier Deutschland“ und da ist es mehr als naheliegend, dass man sich austauscht. Andi leistet seit Jahren mit Wrackerkundungen Pionierarbeit, die er in seinem Buch „Nordseetaucher“ unterhaltsam festgehalten hat. Auch wir haben uns gemeinsame Aktivitäten vorgenommen. Hoffentlich hält das Jahr 2015 genügend Tage bereit.

Bei unserem weiteren Rundgang trafen wir auf Urlaubsbekanntschaften, alte Bekannte und langjährige Tauchfreunde. Die Boot – ein Ort der Begegnung :-). Besonders gefreut habe ich mich über das persönliche Kennenlernen von treuen Fans meines Blogs. Taucher-Smalltalk bei einem gepflegten Bier kann durch kein digitales Medium ersetzt werden. Achja, in Mohamed fand ich übrigens einen kompetenten und sehr freundlichen Berater in UW-Fotografie. Ein Treffen in Berlin in den nächsten zwei Wochen ist geplant. So bekommt meine Canon dann wohl doch noch ein passendes UW-Gehäuse.

Ein schöner Tag auf der Boot. Vielen Dank an Heiko, der eifrig die Begegnungen für die Nachwelt festgehalten hat.

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Tauchrevier Deutschland goes Ozeaneum

15.11.2014, Tauchrevier Deutschland goes Ozeaneum Stralsund.

Am Wochenende bin ich einer Einladung von Henning May, Taucheinsatzleiter des Ozeaneums Stralsund, gefolgt, an einer aussergewöhnlichen Führung teilzunehmen.

Gemeinsam mit den Tauchsportfreunden des Tauchsportclub Warnemünde e.V. warfen wir einen Blick hinter die Kulissen des Ozeaneums Stralsund. Beeindruckend.

Wo kommt das viele Wasser für die Becken her? Wie kommt das Salz dort hinein? Wieviele Becken gibt’s überhaupt? Und wo kommen denn eigentlich die Fische her? Kann man diese im sortierten Zooladen kaufen? Wie schnell wachsen Quallen? Und, und, und?

Henning beantwortete alle Fragen geduldig. Erklärte das Zusammenspiel von Technik und Mensch, die Notwendigkeit einer Quarantänestation und vor allem die Rolle des Tauchteams im Ozeaneum.

Die meisten Fische im Ozeaneum werden direkt dem Lebenshabitat der Tiere entnommen. Ein herausfordernde Aufgabe für die gut qualifizierten Taucher des Ozeaneums. Fangtechniken wurden entwickelt, erprobt und perfektioniert. Doch eine weit größere Herausforderung stellt der Transport der lebenden Tiere dar.

Nach dem Backstage-Rundgang reisten wir durch die Ost- und Nordsee in den Atlantik. Wunderschöne und naturgetreue Schaubecken versetzen einen in die Unterwasserwelt-Welt. Angereichert mit Anekdoten erfuhren wir viel über die Schönheiten in unserem nördlichen Tauchrevier.

Eine gelungene Veranstaltung. Die Reise hat sich gelohnt.

Tauchrevier Deutschland auf Reisen

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Archiv

Kontakt:

Mario Merkel, Tauchrevier Deutschland

buddy [at] tauchrevierdeutschland.de