Tauchrevier Deutschland im Interview mit "Der Taucherblog"

Nachttauchen im heimischen See

Nachttauchen Sommer 2017

Das Tauchen in unseren heimischen Gewässern wird leider immer noch unterschätzt. Dabei bietet die artenreiche Unterwasser-Flora und Fauna dem Taucher unendlich viel zu bestaunen. Ein besonderes Erlebnis sind die Nachttauchgänge. Mit einsetzender Dämmerung betreten nachtaktive Protagonisten die nasse Bühne und verändern das gewohnte Erscheinungsbild. So fasziniert von der dunklen Unterwasserwelt, stieg ich diese Woche gleich drei Male nach Sonnenuntergang in das mein Element.



Kalksee

Immer wieder aufgeschoben, habe ich nun kurzerhand mein Tauchgerödel ins Auto gepackt und bin an den nur wenige Minuten entfernten Kalksee gefahren. In den Sommermonaten meide ich in der Regel diesen See ob der vielen Badegaste und dem regen Bootsbetrieb der Freizeitkapitäne. Die Ferien sind jedoch in Brandenburg zu Ende und mit eintretender Dunkelheit erwarte ich einen stillen See. Nun ja, Badegäste waren tatsächlich nicht mehr am Strand, doch der Bootsbetrieb findet jetzt unter Beleuchtung statt. Egal, ich mache mich fertig, packe meine Boje ein und trotte zum Ufer. Ein Motorboot ankert in der Bucht. Ich rufe den Skipper und stimme mit ihm meine taucherischen Unternehmungen ab.

Marmorgrundel. Neubürger im Kalksee

Die Sicht ist recht ordentlich. Im Schein meiner starken LED-Lampe tanzt das Zooplankton ganz vergnügt. Ich tauche zur Seemitte und möchte eine kleine Runde drehen. Doch ich kenne meinen See kaum wieder. Dreikantmuschelkolonien und flaches Brunnenmoos bestimmten das Aussehen des Kalksees unter Wasser. Vor mir türmen sich allerdings Wände von meterhohem Hornblatt. Ein Dickicht aus pflanzlichem Grün. Im Zickack schwebe ich vorsichtig mit meinem Kamerakraken in tiefere Gefilde. Fünf Meter, mehr erreiche ich nicht. Jetzt langsam beginnt sich der Dschungel zu lichten. Am Grund liegt ein breiter Teppich aus grünen Fadenalgen und hungrigen Bakterien. Mein letzter Tauchgang hier war im Juni bei fast Null Sicht. Ich bin wirklich überrascht, über diese starke Veränderung.

Der Marmorgrundel scheint es zu gefallen. Sie ist gekommen, um zu bleiben. Im letzten Frühjahr registrierte ich die Erstmeldung dieser invasiven Fischart im Kalksee. Der Erfolg ihrer Reproduktion ist unübersehbar. Zahllos, wirklich zahllos huschen die kleinen 1-2 Zentimeter langen Jungfische über den algenüberzogenen Grund. Blitzschnell sitzen sie auf meiner Kamera und suchen Schutz. Selbst in den Trieben des Rauen Hornblattes lauern sie auf kleine Beute.  Sie bleiben allerdings nicht nur mir unentdeckt. Schwadronierende Flussbarsche versuchen die flinken Grundeln zu erbeuten.

Langsam muss ich umkehren. Der Zickzack-Kurs macht es mir nicht einfacher, den schmalen Ausstieg im Schilfgürtel bei totaler Dunkelheit zu finden. Das ankernde Motorboot mit seiner Bordbeleuchtung wird mir eine gute Orientierungshilfe sein.

Steinbeißer bei Nacht

Badegäste halten einen kleinen Bereich krautfrei und wälzen den weißen Sand stetig um. Den Steinbeißern gefällt’s. Im Schutz der Dunkelheit kommen sie aus ihren sandigen Verstecken und laben sich am Zoobenthos. Eine wirklich schöne Fischart. Zwischen ihnen huschen junge Kaulbarsche. Die nachtaktiven Jäger scheinen hungrig. Es ist so lebendig und wundervoll.

Straussee

Der Präsident des Tauchclub Strausberg, Micco, lud mich zu einem Nachttauchgang im Straussee ein.  Ist der Straussee für seinen Fischreichtum bekannt, so wird er auch nachts nicht enttäuschen. Vor drei Tagen bin ich bereits mit einem Lächeln im Gesicht diesem See bei Nacht entstiegen. Ich zögerte also nicht.



18:00 Uhr treffen wir uns auf dem Vereinsgelände. Bis zur Dunkelheit bereiten wir die Tauchausrüstung vor und erzählen uns die neuesten Tauchgeschichten. Vier weitere Vereinsmitglieder treffen ein. Dann tauche ich ab, checke nochmals meine Ausrüstung und Kamera und bin in meinem Element.

Jungfische und Kamberkrebs

Die Dunkelheit verleiht der Unterwasserwelt eine besondere Stille. Die tagaktiven Schwärme von kleinen Flussbarschen und Plötzen haben sich am Grund des Sees zur Ruhe gesetzt. Nur wer eins mit der Umwelt wird, überlebt diese Nacht. Es ist absolut spannend zu beobachten, mit welchen Strategien die Beutefische den nachtaktiven Jägern trotzen. Junge Schleie graben sich tief ins Dickicht von Tausendblatt und Leuchteralge. Nur nicht bewegen. Kleine Barsche liegen hinter Steinen oder auf Ästen und Leinen und glauben sich so unsichtbar.

Wer sich bewegt, verliert

Und da ist er, der erste Jäger der Nacht, ein stattlicher Breitkopfaal. Mit seinem schlangenförmigen Körper schiebt er sich am Grund durch die Dunkelheit. Seine Kopfform erlaubt ihm, in kleine Höhlen und Verstecke nach Beute zu schauen. So jagen auch Muränen im Riff der Meere. Tagsüber sind Begegnungen mit einem Aal eher selten. Meist sieht man nur den Kopf oder Schwanz aus ihrer Ruhestatt luken. Der Hunger treibt sie nachts heraus. Stets in Bewegung sind die Fische für mich als Fotograf eine echte Herausforderung. Ich freue mich, diese Nacht mehrere Begegnungen mit der gefährdeten Art zu haben.

Nachtaktiver Jäger – Europäischer Aal

Es gibt so viel zu entdecken. Kaulbarsche, Steinbeißer, Plötzen, Schleie, Flussbarsche, Hechte und zu meiner Freude auch eine Quappe. Und so wundert es nicht, dass die Zeit in Vergessenheit gerät. In diesen Momenten erinnere ich mich gern an einen meiner Tauchlehrer, dem Italiener Mario Arena, der sagte: „Wenn alles da unten endlos scheint, das Atemgas ist es nicht.“. Nach gut 100 Minuten kehre ich um. Auf meinem Rückweg werde ich Zeuge von Kannibalismus. Flussbarsche scheuen sich nicht, ihren eigenen Nachwuchs zu fressen. Erstaunlich, was so alles in ein Fischmaul passt.

Kannibalismus

Am Ausstieg werde ich bereits von Micco und Ulf erwartet. Gemeinsam mit Silvia und Uwe wird bei einem zünftigen Dekobier und einer deftigen Bulette Tauchergarn gesponnen. Ein wundervoller Tagesausklang im Tauchrevier Deutschland.

Nachttauchen? Schon erlebt?

Freue mich auf eure Kommentare, Anmerkungen, Tipps, Links und Bilder.

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Categories: _Brandenburg, UnterWasser

Marmorgrundel

Marmorierte Süßwassergrundel (Proterorhinus semilunaris)

Nicht nur wir Taucher erfreuen uns der Schönheit unserer heimischen Gewässer. Immer häufiger lassen sich Besucher aus fernen Regionen in unseren Flüssen und Seen beobachten. Hinreichende Lebensbedingungen laden zum dauerhaften Verweilen ein. Ohne menschliche Hilfe jedoch hätten die meisten Arten den Weg in unsere Unterwasserlebensräume nie gefunden.



Erst der länderübergreifende Handel, die Schaffung künstlicher Wasserwege und die Aquakultur ermöglichen eine eher unfreiwillige Besiedlung hiesiger Gewässerlandschaften. Die Wissenschaft datiert mit der Entdeckung Amerikas in 1492 den Beginn des Zeitalters der Neozoen und Neophyten, gebietsfremder Tiere und Pflanzen. Für die Unterwasserfauna seien hier stellvertretend der Zwergwels, Sonnenbarsch, Graskarpfen und verschiedene Grundelarten genannt.

Marmorgrundeln, Nasengrundeln

Während sich die Schwarzmundgrundel bereits flächendeckend in deutschen Gewässern ausbreitete und zu einer Art Plage ausgewachsen ist, wies ich nach Aussage von Prof. Dr. Heiko Brunken von der Gesellschaft der Ichthyologen die ersten Exemplare der Marmorierten Süßwassergrundel im mitteldeutschen Raum nach. Der Erstfund im letzten Sommer (2016) ist im digitalen Fischartenatlas (Fischfauna-Online) registriert.

Mehrere Tauchgänge im naheliegenden Kalksee sind in meinem Logbuch vermerkt. Im letzten Jahr jedoch bemerkte ich kleine am Boden huschende Wesen. Je mehr sich meine Augen auf die winzigen Tiere fokussierten, je zahlreicher erschienen sie. Ich hatte noch keine Ahnung, um welche Art es sich bei diesen offensichtlichen Fischen handelt. Einen, zwei, maximal drei Zentimeter maßen ihre Körper. Die Tiere lagen zwischen den Trieben des Gemeinen Brunnenmoos und „hüpften“ von Muschel zu Muschel einer großen Zebramuschelkolonie. Bei der geringsten Gefahr verschwanden sie blitzschnell in den zahllosen Versteckmöglichkeiten. Vorsichtig banne ich sie auf den Chip meiner Unterwasserkamera.

Juvenile Exemplare Marmorgrundel

Daheim am PC begann ich die Bilder zu sichten und auszuwerten. Meine Recherchen bestätigen mir den Fund der Marmorierten Süßwassergrundel, einem Neubürger in unseren Gewässern. Ein unverwechselbares Merkmal dieser Grundelart ist die röhrenartige Verlängerung ihrer Nasenlöcher, weswegen sie auch Nasengrundel genannt wird. Ihr massenhaftes Erscheinen, ich zählte 20 – 30 Exemplare pro Quadratmeter,  sorgte mich. Werden sie sich fest etablieren? Welche Auswirkungen werden das Ankommen der Grundeln auf die heimische Fischfauna haben? Meine Entdeckung teilte ich mit dem lokalen Fischer und dem Institut für Binnenfischerei in Potsdam.

Noch viele Male bis in den Herbst hinein besuche ich meine Fundstelle und beobachte die Fische. Sie fühlen sich augenscheinlich wohl. Die Marmorgrundel erreicht eine Länge von 12-15 Zentimetern, demnach muss es sich bei diesen kleinen Tieren um Jungtiere handeln. Adulte Tiere finde ich nicht. Der Kalksee gehört zur Bundeswasserstrasse „Rüdersdorfer Gewässer“ und wird stark von Lastkähnen für die ansässige Baustoffindustrie beschifft. Eine wahrscheinliche Erklärung für den Eintrag dieser fremden Art. Ab einer Wassertemperatur von 12 Grad Ende November verschwinden die Grundeln. Sie werden sich für die Winterruhe zurück gezogen haben.

Neozoen im Tauchrevier

Im April dieses Jahres (2017), es ist Zanderlaichzeit, tauche ich erneut hinab auf den Grund des Kalksees. Werden die Marmorgrundeln den Winter überdauert haben? Die Zander sind aufgestiegen, vier Wochen früher als im letzten Jahr. Die Nester werden hergerichtet und in den nächsten zwei Tagen erfolgt die Eiablage. Drei Wochen werden die Männchen die Brutpflege und Nestwacht übernehmen. Die Wassertemperatur beträgt 10 Grad. Marmorgrundeln kann ich nicht entdecken. Mitte April zeigen sich dann die ersten Tiere. Der Winter und die lange geschlossene Eisdecke konnten der aus dem kaspischen Raum beheimateten Grundel nichts anhaben. Alle zwei Tage steige ich ins Wasser, um die Zander zu studieren. Mit jedem Tauchgang wächst die Anzahl der gesichteten Marmorgrundeln. Es bleiben weiterhin Jungtiersichtungen.

Marmorierte Süßwassergrundel (Proterorhinus semilunaris)

Sedimentwolken stieben aus einer kleinen Öffnung einer Muschelformation. Meine Aufmerksamkeit war geweckt. In der Nebelwolke erkenne ich eine graublaue Flosse. Für die bisher entdeckten Marmorgrundeln viel zu groß. Sie verschwindet blitzartig und weitere Sedimentwolken treten hervor. Irgendetwas passiert im Inneren der Formation. Meine Kamera im Anschlag warte ich. Dann ein Kopf, zwei Köpfe … Die gut zu erkennenden Nasenröhren verraten Marmorgrundeln. Doch diese Exemplare sind viel größer. Es müssen adulte Tiere sein. Jetzt treten beide Tiere aus dem Versteck und liefern sich einen erbitterten Kampf. Immer wieder attackieren sie einander, um sich dann mit ihren Mäulern zu verbeißen. Was für ein Schauspiel. Für ein Paarungsritual erscheint mir die Auseinandersetzung zu martialisch. Ich vermute einen Revierkampf unter ausgewachsenen Männchen.

Revierkampf zweier Marmorgrundeln

 

So konnte ich nun die ersten erwachsenen Exemplare der Marmorierten Süßwassergrundel in einem unserer Brandenburger Seen entdecken. Sind die Neozoen angekommen?

Diese am Grund lebenden Fische mit ihrem großen Kopf, den riesigen Brustflossen, dem grau-blau-rot marmorierten Schuppenkleid und der orangeleuchtenden Rückenflosse sind schön anzuschauen. Man kann sie für ihr Dasein nicht verdammen. Werden heimische Fische eine erfolgreiche Strategie im Umgang mit den Räubern entwickeln? Dass diese den Laich jetzt im Frühjahr nicht verschmähen, konnte ich bereits beobachten. Im Schutz der Zebramuscheln schaffen sie es sogar in das Gelege eines Zanders um sich an den „Trauben“ zu laben. Heimische Räuber wie Quappe und Zander sollen jedoch bereits kulinarisches Gefallen an den Grundeln gefunden haben.

Laichräuber Marmorgrundel

Meine Neugier ist geweckt und ich werde die Entwicklung der Population im Kalksee weiter beobachten.

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2016 Tauchen im Kalksee

2016, Tauchen im Kalksee (Brandenburg)

Manchmal liegen die Dinge so nah. Lange Zeit habe ich ihn ignoriert, den Kalksee. Dabei stehe ich in nicht einmal 5 Autominuten am Ufer des klaren Gewässers Brandenburgs. Vielleicht lag es an den Motorbooten und dem regen Schiffsverkehr auf dem zur Bundeswasserstraße gehörenden Kalksees. Über den angrenzenden Flakensee, Dämeritzsee und die vielen Kanäle werden Baustoffe vom und zum Krienhafen geschifft.

Tauchen im Kalksee

Mittlerweile zähle ich den Kalksee zu meinen „Hausseen“ Allein in diesem Jahr bin ich gut zehn Mal in ihm abgetaucht. Und ich habe keinen Tauchgang bereut. Gut, mit einer maximalen Tiefe von 10 Metern ist er nicht besonders spektakulär. Der Natursee weist keine Steilwände, Schluchten oder andere interessante Unterwasserformationen auf (zumindest habe ich noch keine entdeckt) und die Flora mit dem dominierenden Brunnenmoos, Hornblatt und Tausendblatt ist auch nicht unbedingt abwechslungsreich. Jedoch überraschte mich der Kalksee immer wieder auf’s Neue.

Im Frühjahr brüten im Schilfgürtel lärmend zahlreiche Haubentaucher und eine Unterwasserbegegnung war nur eine Frage der Zeit. Es sind so elegante Taucher und Jäger. Kein leichtes Unterfangen, ihnen mit der Kamera zu folgen.

Elegante Jäger – Haubentaucher

Im April weckte ein großer Schwarm aufgeregter Plötzen meine Aufmerksamkeit. Wild kreisen sie auf der Stelle und stoßen immer wieder nach unten auf den Grund. Ein frisches Zandernest mit unzähligen Eiern lockt. Ich traue meinen Augen kaum. Drei stattliche Zander in unmittelbarer Nachbarschaft bewachen ihre Nester gegen eine Vielzahl von Fressfeinden. Sie haben alle Flosse voll zu tun, Plötzen, Aal und Flussbarsch auf Distanz zu halten. Eine gute Woche Brutwache und –pflege zehrt an ihren Kräften.

Zander im Kalksee

Es sind aber auch die kleinen Dinge, die mich im Kalksee immer wieder Staunen lassen. Süßwasserpolypenkolonien an Trieben von Hornblatt und Tausendblatt tanzen in der leichten Strömung und filtern unentwegt das Wasser. Flohkrebse huschen zwischen Dreikantmuscheln von Versteck zu Versteck. Schwebgarnelen tanzen massenhaft im großen Reigen. Geweihschwämme wachsen zu bizarren Gebilden. Sedimentiert vom aufgewühlten Grund durch Boote und Strömung verrichten Kamberkrebse ihren Job am Grund.

Hydra, Schwamm und Kamberkrebs

Auf meinen Tauchgängen im Kalksee begegne ich Plötzen, Blei, Flussbarsch, Schlei, Stichling und Hecht. Auch Steinbeißer nennen den Kalksee ihr Zuhause. Ich freue mich immer riesig, diesen scheuen Fisch zu sehen.

Steinbeißer im Kalksee

Neubürger (Neozoen) wie die Körbchenmuschel, Zwergdeckelschnecken oder Süßwassergarnelen bevölkern ebenso den Brandenburger See.

Neozoen im Kalksee

Eine besondere Entdeckung machte ich erstmalig in diesem Jahr. Eine massenhafte Population der Marmorierten Süßwassergrundel ist im Kalksee angekommen. Mit 1 – 3 Zentimetern sind die Exemplare noch recht klein. Gut 20 Tiere auf einem Quadratmeter konnte ich zählen. Erst wusste ich gar nicht, wen ich vor der Kamera habe. Die Auswertung der Bilder und einige Recherchen bestimmten den Einwanderer. Wegen ihrer markanten Nasenröhren werden die Fische auch Nasengrundeln genannt. Auch die Biologen und Ichthyologen vom Institut für Binnenfischerei Potsdam und der Hochschule Bremen überraschte meine Entdeckung. Der rege Schiffsverkehr trägt sicher zur Neubesiedlung unserer Gewässer bei. Bin gespannt, wie sich diese Population im See entwickelt. Mache mir ein wenig Sorgen um die Zandergelege im nächsten Frühjahr.

Marmorierte Süßwassergrundel

Der Kalksee ist für mich ein spannendes Tauchrevier und ich freue mich auf weitere Entdeckung bei meinen Unterwasserexkursionen.

Kennt Ihr den Kalksee?

Freue mich auf eure Kommentare, Anmerkungen, Tipps, Links und Bilder.

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